Modernes Hundetraining: Eine Frage der Philosophie

Ich geißle mich mit schuldtriefenden Wattebäuschen. Warum? Weil modernes Hundetraining dauernd irgendwas bewertet. Wie andere trainieren oder nicht trainieren, welche Worte, Videos oder Bilder wir wie verwenden oder vermeiden, welche Methoden wir anwenden oder eben nicht. Die Frage danach, was das Beste für unsere Hunde ist, scheint oft eine Frage der Philosophie zu sein.

Eine Diskussion wert

In den vergangenen Tagen befasste ich mich mit verschiedenen Themen, die im Folgenden näher betrachtet werden sollen:

  1. Die ethische Frage danach, ob und wie wir Lernprozesse steuern (dürfen)
  2. Die Frage danach, wie anmaßend bewertend es ist, von erwünschtem und unerwünschtem Verhalten zu sprechen
  3. Modernes Hundetraining ist ungnädig und sucht die Schuld beim Menschen.

Spannend, was? Bevor wir in diese Themen eintauchen, möchte ich noch kurz auf die im weiteren verwendeten Begriffe, Messbarkeit und zwischenartliche Freundschaften eingehen.

Die Problematik mit dem Vokabular

Früher hat man dem Hund gezeigt, wer Chef ist und gut war.

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Da wurde nicht lang rumerklärt oder der kynogogische Wert etwaiger Interventionen abgewogen. Wenn heute ein unbescholtener Ersthundehalter in einem Online-Forum zugibt, keinen Tau von Triggern, Markern und Individualdistanz oder gar Beschwichtigungssignalen zu haben, geht die Post ab.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie weit all das moderne Wissen um Methoden bzw. die daraus entstandenen Begrifflichkeiten dem entspannten Zusammenleben mit dem Hund wirklich dienlich sind.

Mir persönlich hilft es, Situationen auf die elementaren Variablen herunter zu brechen und Dinge beim Namen zu nennen – für meine KlientInnen mache ich das, so weit nötig und gewünscht.

In Diskussionen ist es oft hilfreich, einheitliche Begriffe zu verwenden, um Verwirrung und Emotionalität zu vermeiden. Das Problem ist, dass selbst vermeintlich neutrale Begriffe für jeden Menschen anders emotional behaftet sind. Wenn ich „Clickertraining“ lese, denke ich an ein Synonym für modernes Tiertraining und lächle. Andere denken an „programmiertes, manipulatives Eingreifen“, „Kadavergehorsam 2.0“, „Knallfrosch“, „das Ding, das ich immer vergess“ oder sonst etwas. Wir alle bringen Vorerfahrungen mit, anhand derer wir bewerten, was wir sehen und erleben. Versucht aber bitte mal, „neutrale“ Begriffe wertfrei zu lesen. Dann versteht ihr mich besser.

Messbarkeit und Bewertung

Messbarkeit ist toll. Es gibt ja ungemein viele Variablen, die das Verhalten eines Hundes und seines Menschen beeinflussen. Die Aufgabe professioneller VerhaltenstrainerInnen ist, die relevanten Variablen zu identifizieren und möglichst auch nur diese zu verändern. Für mich ist das oberste Ziel, einen freundschaftlichen Umgang mit dem Hund zu selbstbelohnendem Verhalten für meine KlientInnen zu machen. Das gelingt meiner Meinung am Besten, wenn Ergebnisse rasch sichtbar sind.

Auch Ryan Gosling weiß: Daten über Situationen, in denen dein Hund Schwierigkeiten hat, zu sammeln, ist eine gute Sache.

Im Verhaltenstraining gezielt an bestimmten Verhaltensweisen von Hund und/oder HalterIn zu arbeiten, bedeutet nicht, dass jegliches andere Verhalten als schlecht bewertet wird. Vielmehr geht es darum, den Blickwinkel der TierhalterInnen auf Erreichbares und Positives zu richten sowie gleichzeitig die Beziehung zu stärken. Dabei sollte natürlich kein Lebewesen in ständigem Training stehen, sondern sich eben nur jene Fähigkeiten durch Lernen aneignen, die der erfolgreichen Bewältigung von individuellen Herausforderungen dienlich sind.

Ein wunderbares Beispiel für Lernen und Messbarkeit im modernen Training ist dieses Video von einem kanadischen Buben und seinem Papagei: Jedes Verhalten der beiden wird als legitim angesehen (auch das „Problemverhalten“). Es werden relevante Variable identifiziert: Was tut der Bub, Noah? Was tut Perle, der Papagei? Was ist die Konsequenz von Perles und Noahs Verhalten für die Individuen? Wie könnte ein freundschaftlicheres Miteinander aussehen?
In Folge sieht man den Verlauf des Trainings – beide lernen in kleinen, bewältigbaren Schritten mit vielen Erfolgserlebnissen neue Verhaltensweisen, Vertrauen und Sicherheit im Umgang miteinander aufzubauen, die ihnen im alltäglichen Umgang miteinander helfen. Uns mit der trockenen, wissenschaftlichen Identifikation relevanter Variablen zu beschäftigen, hilft uns, als TrainerInnen bessere Entscheidungen im Interesse unserer Lernenden zu treffen.

noah

Posted by Behavior Works on Wednesday, March 21, 2018

Verliert sich die Freundschaft in der Empirie?

Es gibt verschiedene Stufen eines freundschaftlichen Umgangs mit dem Hund. Für mich ist er idealerweise von folgenden Merkmalen gekennzeichnet:

  • Man erkennt und nimmt Rücksicht auf die Bedürfnisse des Hundes wo möglich und ist bereit, sich mit dem Individuum Hund auseinander zu setzen.
  • Das Verhalten des Hundes ist grundsätzlich legitim.
  • Wo Hund und HalterIn Probleme (miteinander) haben, wird an Lösungsmöglichkeiten und Strategien für beide gearbeitet.
  • Ein Machtgefälle ergibt sich natürlich aus der Verantwortung der HalterIn und der Abhängigkeit des Hundes, wird aber meist nur im Sinne advokatorischen Handelns gelebt.

Es geht nicht darum, alles zu messen.

Ob dabei nun bewusst gemarkert oder überhaupt trainiert wird oder nicht, ist mir von Herzen egal, wenn ich obige Merkmale erfüllt sehe und keine (Verhaltens-)Problematik besteht, welche die Lebensqualität des Teams beeinträchtigt. Was ich wichtig finde, ist, den Blick der HalterInnen dafür zu schärfen, was ein Hund im Alltag alles leistet, wo er uns überall kooperativ und freundschaftlich begegnet, welche Talente er hat. Dass sich HundehalterInnen Verlässlichkeit von ihren tierischen Freunden wünschen ist legitim und kann durch gezielte Arbeit an der Kooperationsfähigkeit aller Beteiligten erreicht werden. Die Forderung von Gehorsam ist allerdings keine, die in einer Freundschaft gestellt werden sollte.

Kehren wir also zurück zu den eingangs erwähnten Themen.

Von Kontrolle und Manipulation

Die ethische Frage danach, welchen Ansatz wir in inner- und zwischenartlichen Verhaltensfragen wählen, ist eine wichtige. Als professionelle Dienstleisterin komme ich nicht umhin, steuernd auf die Lernprozesse meiner menschlichen und hündischen KlientInnen einzugreifen – ich werde ja genau deshalb gerufen.

Ein Maximum an Kontrolle öffnet das individuelle Verhaltensrepertoire.

Mein Ziel ist dabei, den vorstelligen Individuen so viel Kontrolle wie möglich zu überlassen. Es gibt keine Übungen ohne Einwilligung. Sie sollen lernen, dass und wie sie Situationen beeinflussen können. Das gibt Selbstsicherheit. Ein netter Nebeneffekt der Arbeit mit positiver Bestärkung ist zudem, dass sie ein richtig gutes Gefühl macht.

Betrachten wir nun einmal den Begriff der Manipulation näher, weil ich im Rahmen der vorhin erwähnten Themen viel davon gelesen habe, dass Hunde oder Menschen in gezieltem Training manipuliert würden.
Mit Manipulation meint man generell eine Handhabung, die sich durch eine gezielte und verdeckte Einflussnahme auf Einzelne und Gruppen äußert. Diese Einflussnahme zielt auf eine Steuerung des Erlebens und des Verhaltens, die den Betroffenen verborgen bleiben soll.

Transparenz im modernen Hundetraining

Egal, ob ich einem Menschen oder einem Hund dabei helfe, gewünschte Verknüpfungen zu machen, es herrscht immer Transparenz. Der Mensch will lernen, wie er die Leine richtig handhabt, damit er sich einfacher mit seinem Hund durch den Alltag bewegen kann – also erarbeiten wir das so, wie es für ihn am Besten und schnellsten funktioniert.

In einem anderen Beispiel soll der Hund vielleicht lernen, sich weniger aufzuregen, wenn er Artgenossen sieht. Weil Hunde keine Einverständniserklärungen unterschreiben können, ist es wichtig, bestmöglich auf ihre Signale einzugehen und ihre Interessen zu berücksichtigen. Einwilligung zeigt sich dann zum Beispiel in der Kooperationsfähigkeit des Hundes, wenn im Training Abstände zu Artgenossen so gewählt werden, dass der Hund deren Sichtung gut bewältigen kann und nicht in unbewältigbaren Stress abgleitet. So kann der Hund lernen, sich ruhiger mit der Anwesenheit von Artgenossen auseinander zu setzen sowie alternative Lösungsstrategien zu entwickeln. Es herrscht also Transparenz für den Hund, aus der er wiederum Kontrolle und Sicherheit gewinnt – zB „Ich muss mich nicht verteidigen, wenn der andere Hund so-und-so-weit weg ist.“

Was der Hund will, muss oft übersetzt werden. Von seinen Bezugspersonen und von Profis, die neben Fachwissen hoffentlich auch Empathie mitbringen. Wenn eine erschreckend hohe Anzahl modern arbeitender TrainerInnen tagelang Artikel teilt, in denen Clickertraining fast schon als Manipulationswerkzeug des Teufels beschrieben wird oder ernsthaft diskutiert, ob TAG Teach (ZOMFG Menschenclickern?!) als Lehrmethode generell ethisch vertretbar ist, dann muss die überschüssige Empathie mal außen vorgelassen und eins gesagt werden:

Sich an den Erkenntnissen behavioristischer Forschung zu orientieren, bedeutet keinesfalls, automatisch die Philosophie des radikalen Behaviorismus zu vertreten.

Soll heißen: Nur weil man bewusst wo nötig Verhalten bestärkt, lässt man innere Vorgänge und Faktoren der Lernenden noch lange nicht außen vor. Das Leben findet nun mal nicht in einer Skinner-Box statt.

Wie weit wir steuern dürfen

So, nun haben wir also mal dargelegt, dass modernes Training nicht manipuliert, weil es auf größtmögliche Transparenz, Zustimmung der Lernenden und deren Bedürfnisse orientiert ist. Wer hier Grenzen überschreitet und beispielsweise alles unter Signalkontrolle stellt, einfach nur weil man es theoretisch und praktisch trainieren kann, arbeitet nicht modern, weil die Bedürfnisorientierung nicht mehr gegeben ist. Dafür sind dann aber nicht modernes Training oder die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu kritisieren, sondern die Individuen, die so mit ihren Hunden umgehen.

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Grundsätzlich sind wir als HalterInnen verantwortlich für unsere Hunde. TrainerInnen sind verantwortlich dafür, welche Art von Umgang mit dem Hund wir unseren KlientInnen beibringen und sollten uns deshalb immer an Best Practice Modellen orientieren. Ich betrachte Hunde insbesondere im öffentlichen Raum primär als Schutzbefohlene. Ich spreche ihnen natürlich eine individuelle Persönlichkeit und Bedürfnisse zu und versuche, darauf entsprechend einzugehen. Dass sie unsere Schutzbefohlenen sind bedeutet, dass wir für sie advokatorisch Handeln müssen. Advokatorisches Handeln meint ein Handeln für einen Anderen unter Einbringen von dessen Interessen. Da wird dann das oben erwähnte Machtgefälle zum Thema.

Zu einem gewissen Grad müssen wir steuern – dass der Hund nicht auf die Straße läuft, in den Öffis so parkt, dass ihm niemand drauf steigt usw. – und da ist dann die Frage, wie wir den Hund „steuerbar“ machen. Setzen wir auf Kooperation? Ist unser Ziel Verlässlichkeit oder Gehorsam? Soll der Hund eigenständig richtige Entscheidungen treffen, um sich möglichst „ungesteuert“ und autonom durch den menschlichen Alltag zu bewegen? Dann bringen wir ihm bei, wie diese aussehen. Möglichst ohne Umwege.

Kategorielles Denken?

Somit sind wir beim nächsten Diskussionspunkt angekommen. Ich freu mich ja unglaublich darüber, wie viele Menschen im Vergleich zu vor zehn Jahren inzwischen ein tolles Bewusstsein für hündische Bedürfnisse haben. In einem Kommentar in einem Forum las ich unlängst dann, eine Hundehalterin hätte einen Beitrag von ihrer alten Welpenschule gelesen, die sehr modern arbeiten. Allerdings würde da bei den Hundebabys schon von erwünschtem und unerwünschtem Verhalten gesprochen und das wäre doch auf eine anmaßende Art und Weise bewertend.

Ich hab mal geschluckt. Ich verdiene ja immerhin meinen und Diggas Lebensunterhalt damit, Leuten zu zeigen, wie viel erwünschtes Verhalten ihr Hund eigentlich zeigt. Und natürlich auch damit, Alternativen für unerwünschtes Verhalten zu erarbeiten – auf beiden Seiten der Leine. Aber ich fand den Punkt total spannend. Während ich grundsätzlich total gern ausschließlich Klientel hätte, das genau so denkt, kommen die meisten Menschen nicht mit einer solchen Ansichtsweise zu mir. Im Idealfall legen sie dieses Kategoriendenken ab, wenn sie mich verlassen. Da haben wir nämlich den Zirkelschluss zu den Begrifflichkeiten am Anfang: „erwünscht“ und „unerwünscht“ beinhalten natürlich eine gewisse Wertung.

Jetzt kommt ein Aber. Ein großes.

Aber

Die meisten Menschen, die eine Welpenschule besuchen, sind ErsthundehalterInnen, die möglichst wenig falsch machen wollen. Ist ja schon mal eine super Basis! Dann kommen sie drauf, dass ihr Hundebaby ur viel macht, das ihnen weniger taugt. Wenn der Hund brav und/oder unaufdringlich ist, fällt er nicht auf. Sein unerwünschtes Verhalten aber schon. Was modern arbeitende TrainerInnen tun, ist hier eine zweite Dimension, erwünschtes Verhalten, hinzuzufügen – ganz gleich ob Welpe, Familien- oder Tierschutzhund: „Schau mal, was der alles toll macht!“

Unerwünschtes Verhalten zu erkennen, ist dann nur mehr ein Zwischenschritt dazu, auf die Persönlichkeit und Kommunikation des Hundes rechtzeitig eingehen zu lernen und so der Entstehung von Problemen vorzubeugen. Modernes Training braucht Zwischenschritte. Einer davon ist, Menschen liebevoll da abzuholen, wo sie sind. Und meist besuchen sie wegen unerwünschtem Verhalten des Hundes eine Hundeschule.

Das bringt mich auch gleich zum letzten Punkt.

Die Schuld liegt beim Menschen

Unter dem Titel „Die Schuld des Wissens“ diskutiert Denise Fenzi, wie unsere Schuldgefühle proportional mit unserem Wissen um Hunde wachsen. Modernes Hundetraining ist ungnädig mit uns, denn es zeigt uns unsere Fehler auf. Wo wir Situationen falsch einschätzen, falsch reagieren und den uns schutzbefohlenen Hund womöglich anschnauzen oder in Situationen bringen, in denen er nicht „erwünscht“ zu reagieren weiß. Wie oft wir unseren Hunden nicht gerecht werden. Ein Reality-Check, der lange nötig war: Denise erinnert uns daran, mit welch widrigen Umständen Hunde in den letzten zehntausenden Jahren an unserer Seite klar kamen. Und dass es eigentlich schon der wichtigste Schritt zur Erkenntnis ist, überhaupt Hilfe für sich und seinen Hund zu suchen. Wir sollten also alle wieder ein bisschen gnädiger werden mit jenen, die sich bemühen.

Schuldtriefende Wattebäusche

Als ich vor zwölfeinhalb Jahren zur Hundehalterin wurde, gab es noch nicht annähernd so viel frei verfügbares Wissen. Transzendentale Hundephilosophien waren damals undenkbar, profitieren allerdings inzwischen sehr von einem allgemeinen Bedürfnis nach „mehr Gefühl, weniger Technik, einfach tun“.

Ein wirklich gutes Gefühl für den Hund bringen allerdings die wenigsten Prä-Millennials mit, denn zu stark ist hier oft ein vom Machtgefälle geprägtes Denken. Dieses müssen sie ablegen lernen – und dabei ist die „Technik“ dann wiederum oft ein überaus hilfreiches Hilfsmittel.

Beweisen, dass es funktioniert. Dass man sich auf das Gefühl verlassen darf. Lernen, mit Gefühl zu arbeiten, bis es kein Arbeiten mehr ist. Die schuldtriefenden Wattebäusche und Vorwürfe einfach entsorgen.

Clickerst du noch oder fühlst du schon?

Wenn das Ziel sein soll, dass Menschen freundschaftlich und konfliktfrei mit ihren Hunden zusammenleben können, dann muss der Weg dahin von Verständnis geprägt sein. Verständnis für Hilflosigkeit und Überforderung bedeutet, schnell effiziente Werkzeuge zur Verfügung zu stellen: Management, Troubleshooting, Trainingsmaßnahmen.

Situativ hilfreiches Verhalten zu markieren, hilft Lernenden, dieses Verhalten als solches zu erkennen.

Menschen, die sich bewusst an behavioristischen Erkenntnissen orientieren, einen bedürfnisorientierten, emotionalen Zugang zum Hund abzusprechen, halte ich für einen gefährlichen Rückschritt für Hundetraining im Allgemeinen. Moderne TrainerInnen lesen „Clickern“ oft synonym mit „modernem Hundetraining.“ Deshalb sei gesagt: Clickern schließt Fühlen keinesfalls aus und ist oft die Basis für das Erlernen wichtiger Fähigkeiten im Umgang mit anderen Spezies. Transzendentale Überheblichkeit hingegen hilft Hunden und ihren Menschen gewiss nicht.

Wenn ich einer gewissen Voreingenommenheit gegenüber wissenschaftlichen Ansätzen begegne, die sich auf Ethik und Philosophie bezieht, ohne sich mit der Ethik und Philosophie modernen Trainings annähernd auseinander gesetzt zu haben, hätte ich immer gern diesen Artikel parat. Deshalb hab ich ihn jetzt geschrieben.

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Nicht im Text verlinkte Quellen bzw. weiterführende Literatur: